Den in Deutschland überall zu beobachtenden Strukturwandel mit der damit einhergehenden Stilllegung mitunter auch ausgedehnter Industrieanlagen sieht Christoph Sattler ebenso wie die Energiewende, die zur Stilllegung von Großkraftwerken führt, als eine Chance für die Verwertung dieser Großanlagen bis hin zur allgemeinen Betriebs- und Geschäftsausstattung. Ebenso wie die enthaltenen Erze wiederzuverwerten.

Zeit seines Berufslebens ist ihm der nachhaltige Aufbau eines nachhaltigen Verwertungskreislaufes ein Anliegen gewesen. Damit leistet er auch einen wertvollen, kaum zu unterschätzenden Beitrag im Sinne des Generationenvertrags, bisherige Industriebrachen, die zudem regelmäßig kontaminiert sind, zu renaturieren und gleichzeitig die wertvollen Rohstoffreserven für künftige Vorhaben nutzbar zu machen.

Christoph Sattler in Aktion.